Description
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Brawa 70040 – H0 LOK-D 44 DB, III, DC b+
Modelldetails
- Kessel, Führerhaus und Tender als fein detaillierte Kunststoffbauteile ausgeführt
- Durchbrochener Barrenrahmen und Speichenräder aus Zinkdruckguss
- Normschacht hinten kulissengeführt
- Führerstand beleuchtet (Version Digital EXTRA)
- Feuerflackern (Version Digital EXTRA)
- Sounddecoder eingebaut bzw. für Einbau vorbereitet
- Rauchgenerator Einbau vorbereitet
- Kurzkupplung zwischen Lok und Tender
- Originalgetreue Nachbildung der Stehkesselrückwand
- Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften
- Einzelachslagerung in Metall
- Treib- und Kuppelstangen aus Metall
- Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA)
- Vorbildgerechte Witte-Windleitbleche
- Tender 2’2′ T34
| Lichtwechsel | |||
| Feuerflackern | |||
| Führerstandbeleuchtung | 1) | ||
| Digitalschnittstelle | PluX22 | PluX22 | PluX22 |
| Decoder | |||
| Sound |
1) Funktion steht nur im Digitalbetrieb zur Verfügung
Informationen zum Vorbild
Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) ging bei der Beschaffung vonEinheitsgüterzuglokomotiven ähnlich wie beim Vergleich der Baureihen 01und 02 vor. Die Vorgabe der neuen Lokomotive bestand darin, bis zu 1.200Tonnen schwere Güterzüge über Mittelgebirgsstrecken befördern zu können,bei einem Achsdruck von 20 Tonnen. Die Höchstgeschwindigkeit wurde für dieVorserien Lokomotiven auf 70 km/h festgelegt. Zur Ermittlung der wirtschaftlicherenBauform wurde 1926 bei verschiedenen Lokomotivherstellern der Bauvon je 10 Lokomotiven der Baureihen 43 (Zweizylindertriebwerk) und Baureihe44 Dreizylindertriebwerk) in Auftrag gegeben. Neben der Zuordnung der Lokomotivenzu anderen Bahnbetriebswerken erfolgte der direkte Vergleich zwischender 43 und 44 beim Bw Pressig-Rothenkirchen. In der Zugförderung aufder Frankenwaldbahn konnten die Vor- und Nachteile der jeweiligen Baureiheerprobt werden. Der Vergleich beider Baureihen fiel zunächst zuungunsten derleistungsstärkeren Baureihe 44 aus. Die Wirtschaftlichkeit der Zweizylinderlokomotive43 überwog zu jener Zeit. Mitte der 1930er-Jahre, nachdem dieWeltwirtschaftskrise überwunden war, wurde der Ruf nach leistungsfähigerenGüterzuglokomotiven jedoch lauter. Man erinnerte sich wieder an die zehnJahre zuvor gemachten Erfahrungen mit der Baureihe 44. Mit der Erfahrungaus dem Dampfmaschinenbau seit 1925 entstand mit den Lokomotiven 44013-065 eine Zwischenserie. Im Jahr 1938 (ab 44 066) wurde schließlich dierichtige Serienfertigung aufgenommen. Bis 1949 wurden bei verschiedenenLokomotivwerken im In- und Ausland insgesamt 1989 Lokomotiven der Baureihe44 hergestellt. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen und warenfortan ein Rückgrat in der Güterzugbeförderung.
Betriebsnummer: 44 508 BD Wuppertal; Bw Hagen-Vorhalle





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